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Wassermesa – und vom “Wenden” eine Zeremonie im Namen der “Alten und Weisen”

von der Schamanin zur Wenderin

Mit Wasserzeremonien Amazonaswissen und die westliche Kultur verbinden. Für Mensch, Tier und Natur, Ritualarbeit zu teilen, die Reinigung, Klärung, Visionssuche, Kraft tanken, Ruhe finden, das Ursprüngliche und gesund erhaltende ins Gleichgewicht bringen.

Dieses 1½ tägige Seminar wird durch Meditation, Kontemplation, Emotion, Tanz und Gesang mit live und intuitiv gespielter Musik und Gesang begleitet. Das eigentliche Ritual findet in der Nacht statt und dauert je nach Teilnehmerzahl 4-6 Stunden. Ein multikulturelles Ritual der Menschheitsgeschichte. Ich wurde nach über 20 Jahren Studium initiiert, durch Banco Don Agustin Rivas (Curandero im Amazonas/Peru). Ich bekam den Auftrag das uralte Amazonasritual das ursprünglich mit Ayahuasca abgehalten wird, hier im Westen mit gesegnetem Quell-Wasser anzuleiten. Der Ablauf ist so wie im Amazonas üblich.

Ein Altar, Sitzkreis auf Stühlen oder am Boden, freie Mitte. Zu Beginn wird das Anliegen erörtert, Tagesqualität und Zeitgeist integriert. Nach einem Gebet trinken wir gemeinsam das gesegnete Wasser, begeben uns auf unsere Plätze. In völliger Dunkelheit beginne ich auf instrumenten Ikaros (spezielle Lieder) zu singen und zu spielen. Jeder begiebt sich individuell auf seine Reise. Getragen und verbunden im hier und jetzt.

Die Berufung meiner Ahnen holt mich ein – ich bekenne mich zur “Wenderin”

Bereits zwei meiner Urgroßväter waren vor 100 Jahren als “Wender – Gesundbeter” tätig. Diese Methode leitet sich vom “Abwenden” von Krankeiten ab, es ist die traditionelle europäische Form des Geistheilens. In meiner Heimat Tirol, ist das “Wenden” eine erst wieder kommende Form der Hilfestellung. Das Wissen darüber wird oft von Generation zu Generation weitergegeben, bei mir wurde eine Linie unterbrochen und ich entdeckte sie erst wieder durch meinen Lehrer im Amazonas. Schon als Kind entdeckte ich meine außergewöhnliche Gabe. In der Natur vermochte ich Tiere wahrzunehmen obwohl ich sie noch nicht sah. Erst die Begegnung mit dem “unsichtbaren Volk” – den Piroas, aus Venezuela, entdeckte ich mein verloren gegangenes Wissen meiner Ahnen. Diese gaben wir den Namen “Waldläuferin. Siehe unter meinen Blog “Waldläuferin”. Später kam ich zu meinem Lehrer Don Agustin Rivas, der mittlererweile 95 Jahre alt ist.

Fotos von links nach rechts: Besuch Mai 2019 in Kufstein, Besuch in meinem Garten Mai 2018 in Going, Graduierung im Camp von Don Agustin 2016

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